Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und dabei das Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Mehr Informationen

Wer ist die SOKA-BAU?

Die Abkürzung SOKA-BAU beschreibt die „Sozialkassen des Baugewerbes“. Unter diesem Oberbegriff fällt auch die ULAK (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft) und zudem die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes (ZVK). Die ULAK und die ZVK sind gemeinsame Einrichtungen der Tarifvertragsparteien in der Bauwirtschaft.

Die SOKA wurde als gemeinnützige Urlaubskasse für die Bauwirtschaft im Jahre 1949 gegründet. Zu dieser Zeit bestanden für Arbeitnehmer der Baubranche erhebliche Nachteile durch die Witterungsbedingungen in den Wintermonaten. Diese führten dazu, dass streckenweise der Betrieb auf den Baustellen nicht erfolgen konnte und die Arbeitnehmer zu dieser Zeit keine Beschäftigung fanden. Einhergehend mit dieser Situation waren Arbeitnehmer häufig nur für eine kurze Zeit bei einem Arbeitgeber beschäftigt und konnten deswegen selten ihren Erholungsurlaub in Anspruch nehmen. In gleichem Umfang konnte auch die Berufsausbildung oder die Altersvorsorge erschwert werden.

Die Gründung der SOKA verfolgte den Zweck, diese Nachteile auszugleichen. Dazu haben sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammengesetzt und die entsprechenden überbetrieblichen Einrichtungen der Tarifvertragsparteien geschaffen. Daraus folgte, dass die Arbeitgeber für diese Nachteile aufkommen sollten.


Das Ziel der SOKA-BAU ist es, Ausbildungsvergütungen, private Altersvorsorge und Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern aus Baubetrieben zu sichern.

zurück