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Was für Kosten kommen auf mich zu?

Neben einer bestmöglichen Beratung und gerichtlichen Vertretung haben wir ein besonderes Anliegen: Kostentransparenz

Der Beitrag für die Sozialkassen berechnet sich im Grundsatz relativ einfach und ist im Tarifvertrag über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe (VTV) geregelt. Beispielsweise ist für gewerbliche Arbeitnehmer im „Tarifgebiet West“ ein Betrag ab dem 01.01.2019 von 20,8 % der Bruttolohnsumme – bis zu drei Jahren rückwirkend – zu bezahlen. Der Beitragssatz wird von den Tarifvertragsparteien regelmäßig neubestimmt. Gehen wir davon aus, ein gewerblicher Arbeitnehmer verdient 3.000 € brutto monatlich. So wären für diesen Arbeitnehmer 624 € monatlich fällig. Bei gleichbleibenden Voraussetzungen würde die Kostenbelastung eines Arbeitnehmers alleine für die rückwirkende Zahlung bei 22.464 € liegen. Auch in Zukunft sind die Beträge dann zu zahlen, wenn sich nicht die Tätigkeit ändert. Zwar gibt es auch Erstattungen aus den tariflichen Leistungen der SOKA. Diese sind jedoch erst im Einzelfall bestimmbar. Dagegen stehen Ihnen zwar Gegenforderungen gegen die SOKA zu, diese betragen allerdings nur ca. 50 % - 60 %, wodurch eine Teilnahmepflicht am Sozialkassenverfahren in jedem Fall eine finanzielle Belastung darstellt.


Gerade wenn die SOKA oftmals hohe Summen fordert oder diese zu befürchten sind, stellt sich die Frage, ob die Kosten für einen Anwalt kalkulierbar bleiben. Wir haben dazu eine Kostenstruktur erstellt, die diese Kalkulation ermöglichen soll.
Zunächst führen wir für Sie eine kostenlose und unverbindliche Erstprüfung durch, woraufhin wir uns bei Ihnen melden. Sollten wir zu einem positiven Ergebnis gelangen, so richtet sich die Kostenerstattung nach der erforderlichen Leistung:
- Variante 1: Die SOKA hat bereits Kontakt mit mir aufgenommen. In diesen Fällen bieten wir nach einer ausführlichen Begutachtung der Situation Ihres Unternehmens die außergerichtliche und gerichtliche Interessenvertretung zu einer Pauschalvergütung an. Sollte das Gutachten zu dem Ergebnis kommen, dass aufgrund veränderter Umstände keine Möglichkeit besteht eine Zahlungspflicht abzuwehren, sind nur die Stundenhonorare für das Gutachten von Ihnen zu leisten.
- Variante 2: Die SOKA hat mich noch nicht kontaktiert. In diesen Fällen wäre im begründeten Einzelfall eine individuelle Beratung notwendig, die auf Stundenbasis durchgeführt werden würde. Diese Beratung bieten wir Ihnen an, wenn wir im Einzelfall ein Risiko sehen, dass sie verpflichtet sind an dem Sozialkassenverfahren teilzunehmen. In diesem Rahmen bieten wir auch Schulungen an.

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