Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und dabei das Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Mehr Informationen

Bin ich denn wirklich verpflichtet der SOKA Geld zu zahlen?

Aufgrund der schlechten Nachprüfungsmöglichkeiten der SOKA, ist die Beurteilung fehleranfällig.
An dieser Stelle kommt der entscheidende Punkt: Die SOKA hat oftmals keine genauen Angaben über Ihre Tätigkeiten, sofern sie diese der SOKA nicht mitgeteilt haben. Denn die SOKA ist eben keine Behörde, die Betriebsbesuche oder ähnliches erzwingen darf. Das heißt, sie erfragt teilweise aufgrund vorheriger Recherche durch die Datenbasis von verschiedenen Behörden oder auch durch Studium Ihrer Homepage von Ihnen Angaben oder fordert Beiträge.
Hinzu kommt, dass Betroffene fast nie sicher einschätzen können, ob sie verpflichtet sind an die SOKA zu zahlen: Wer denn nun ein Baubetrieb im Sinne des VTV ist, ist äußerst intransparent. Durch etliche andere Tarifverträge und Ausnahmeregelungen des VTV, ist kaum noch zu überblicken, wer ein Baubetrieb ist und wer nicht. Als kurzes Beispiel: Wenn Sie Fenster einbauen, sagt die SOKA, sie seien verpflichtet am Sozialkassenverfahren teilzunehmen. Wenn die Fenster allerdings vorher behandelt oder angepasst werden, könnte dies auch unter Umständen eine Glaserarbeit sein. Dann dürfte die SOKA kein Geld von Ihnen fordern.
Durch diese Unklarheiten gibt es inzwischen ein Sammelsurium an Rechtsprechung mit Einzelfällen und Ausnahmen, die kaum noch zu überblicken ist. Hier nun die gute Nachricht: Dadurch kommt es zu Fehlbeurteilungen der SOKA. Diese versucht selbstverständlich auch in Grenzfällen ihre Forderungen durchzusetzen, in der Hoffnung, dass sich gegen diese nicht erwehrt wird. Wir als Experten decken diese Fehler auf.

zurück